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Das Gadertal - Zentrum der ladinischen Kultur in den Dolomiten. Im Schatten mächtiger Bergmassive von Heiligkreuzkofel, Lagazuoi und Sella sprechen auch heute noch 98 Prozent der Bewohner Ladinisch. Zu verdanken ist dies der Abgeschiedenheit des Tales bis ins 20. Jahrhundert hinein. Auf dem Bild wandert der Blick nach Norden, Richtung St. Martin in Thurn. Foto: Alex1011 @Wikipedia
Die Michelsburg am Eingang zum Gadertal war ein wichtiger Aussenposten der Tiroler Grafen gegenüber dem Bischof von Brixen, dem Stadt und Burg Bruneck gehörten. Irrtümlich wird der Name der Burg oft auf den Heiligen St. Michael zurück geführt; Er leitet sich vielmehr vom mittelhochdeutschen Wort “michl” für “groß” ab. Die Michelsburg ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Eine Umwanderung ist empfehlenswert. Foto: Matthias Süß
Die Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten gehören zu den markantesten Gebirgsformationen der ganzen Alpen. So viel Prominenz hat seinen Preis: Bei schönen Wetter stauen sich die Wanderer geradezu auf dem Drei-Zinnen-Rundweg. Beeindruckender ist sowieso der Blick aus der Entfernung - und da gibt es einige Plätze mit mehr Ruhe. Den diesen Anblick sollte man mit Muse genießen. Foto: Jon Shave
Der Pragser Wildsee ist vor allem im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Das Wasser, je nach Wetterlage in den Farben von Dunkelgrün bis Cyan schimmernd, spiegelt den Seekofel. Auch denn der Pragser Wildsee kein ausgewiesener Badesee ist, wagen sich einige am flachen Ufer der Südseite ins kalte Nass. Hier am Fuße des Seekofel befindet sich nach ladinischen Sagen der verschüttete Zugang zum unterirdischen Reich der Fanes. Foto: Matthias Süß
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